Gerade am Beton sieht man´s, 6:40 Min, Imagefilm, Wuppertal 2009. Felix Gephart und Dominik Hebestreit tragen Leitern und sprechen in Wuppertal vor Ihren Bildern über Ihre großformatigen Wandprojekte.



Irgendwelche Araber, ein Kunst-Film von: Jerome Pflüger und Dominik Hebestreit ©2003

Der Film “Irgendwelche Araber” behandelt das Thema Graffiti, ohne es selber bildlich darzustellen. Interviews mit Graffitisprühern aus dem Rheinland bilden den Grundstein durch die Tonebene des Films. Die Bildebene zeigt “Found Footage” von bekannten etablierten Künstlern wie: Pablo Picasso, Joseph Beuys, Andy Warhol, Salvador Dali, Jörg Immemdorf, Nam Jun Paik, Georg Baselitz, Robert Rauschenberg, Man Ray und Rene Magritte. Die Tonebene wurde zum Bild synchronisiert, so dass der Eindruck entsteht das die interviewten Künstler über Graffiti sprechen. Durch die Bildebene (Bildende Kunst) gewinnt die Tonebene (Graffiti) ihr Gewicht, Seriösität, Bedeutung und Ernsthaftigkeit. Zugleich erscheinen die „Künstler“ mit Ihrer neu gewonnenen Umgangssprache in einem fragwürdigen und komischen Licht.
Es entsteht ein Konflikt zwischen Graffiti und Bildender Kunst, der beim Betrachter die Frage aufwirft: Was ist Kunst, was ist nicht Kunst und die Frage nach der Gesellschaftlichen Anerkennung.



“Birne” ein Dokumentarfilm über seine Arbeiten im öffentlichen Raum aus dem Jahr 2005.

Und die Arbeiten sind immernoch fresh! Einen Teil der Bilder seht Ihr unter “Graffiti bis 2006″ auf dieser website.



“BRAIK the Chains”  ist ein dokumentarisches und subjektives Portrait eines jungen Erwachsenen, der die weltweite Writing-Subkultur in einer Person verkörpert. Braik ist stark in der HipHop-Kultur und in ihren drei Elementen Rap, Breakdance und Graffiti verwurzelt und studiert Grafik an der Fachhochschule in Dortmund. “Braik” aka “Crille” hat über einen Zeitraum von über 10 Jahren deutschlandweit und auch darüber hinaus Graffiti gesprüht. Sein „Style“ im Writing ist „traditionell“ und auf  New Yorker und Berliner Vorbilder zurückzuführen. Im Jahr 2005 brachte er sein erstes Soloalbum “Die gute Welt” mit deutschem Sprechgesang/HipHop heraus.
„Braik the Chains“ ist ein Szeneportrait einer Subkultur und bietet einen filmischen Einblick in die Writingszene. Der für die Graffitiszene typische Lebensstil des Protagonisten zwischen illegalem Sprühen, Party und Fachhochschule wandelte sich während der Dreharbeiten aus verschiedenen persönlichen Gründen. Seine Person, sein Charakter, seine traditionelle Art des Writing, seine Weltanschauung und sein Humor stehen im Mittelpunkt des Films.

Im Moment sind leider alle DVD´s vergriffen.