Zusammen mit meinem Kollegen „ANGUS“ sprühten wir im Auftrag des Bauherrn, die vom FENG SHUI Architekturbüro konzipiert und entworfenen Baumschatten auf eine frisch sanierte 50er Jahre Fassade in einer Parallelstraße zum Hohenstaufenring (Balduinstr.9) in Köln.
Entwurf: Ahuti A. Müller und Volkmar Müller
Umsetzung: Angus, Birne – Dominik Hebestreit
Fotos: Fabian, Angus, Martin Heuwold und Dominik Hebestreit



















Im September 2011 bekam ich einen Anruf eines Mitarbeiters der Stadt Luxemburg. Gewünscht wurde eine Fassadenbemalung für 3 Reihenhäuser, welche zu einem Jugendclub umgebaut wurde. Nach der Entwurfsphase, welche in Zusammenarbeit mit Vanessa Tjardes geschah ging es im Oktober 2011 mit meinen Kollegen Angus und Megx aus Wuppertal nach Luxemburg zur Umsetzung von insgesamt 4 Reihenhäusern an der Rue Pierre Krier 29 – 33. Der Entwurf entstand in Zusammenarbeit mit Vanessa Tjardes und in Absprache nach Wünschen des Kunden.
Hier einige Fotos von der Entstehung des Wandbilds.












Hier ein paar Fotos von der fertiggestellten Fassade.
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Diese Wand malten wir im Ramen des Artbase Festivals auf einem Areal der ehemaligen Lungenheilanstalt am Grabowsee in Berlin.
Das Bild ist Teil unserer Serie Wandbilder zu den Lügengeschichten des Freiherrn von Münchhausen.
Konzeption und Entwurf: Felix Gephart
Umsetzung: Angus – N. Schlegel, F. Gephart und ich










Vom 7.9. bis zum 9.10.2010 arbeiteten Felix Gephart und Dominik Hebestreit über einen Zeitraum von 5 Wochen an der Umsetzung dieses großformatigen Wandbilds im Auftrag der Maßschneider Innung in Frankfurt. Die Realisierung folgte auf eine gewonne Ausschreibung, welche Felix Gephart durch seinen eingereichten Entwurf gewann. Die Idee zum Bild entwickelten Felix und Dominik bereits Wochen zuvor. Die im Bildhintergrund dargestellten Ziffern auf dem Maßband sind Jahreszahlen, welche sich auf die Geschichte des Hauses der Maßschneider Innung, sowie die Geschichte der Schneiderei, beziehen. Das Wandbild liest sich wie ein Comic, es startet auf dem Maßband links oben im 4. Stockwerk mit der Erbauung des Hauses um 1864 und endet im Erdgeschoß in der Zukunft. Die dargestellten Figuren tragen die Moden aus verschiedenen Zeiten und zeigen Szenen aus dem Schneiderhandwerk. Während der Arbeit an dem Wandbild entstand ein Austausch zwischen den Maßschneidern, Roland Thießen, Renate Kraft, Bernd Vögler und den beiden Künstlern. Ein Streben nach handwerklicher Perfektion, so wie die Lösung individueller gestalterischer Aufgaben sind nur zwei von vielen Gemeinsamkeiten im Arbeitsleben der Sprüher und Maßschneider, welche von beiden Seiten, während der Arbeit vor Ort erkannt und geschätzt wurden.






























Vom 28.8 – 30.8.2008 fand in Wuppertal der NRW-TAG 2008 statt. Zu diesem Anlass strömten 700.000 Besucher für ein “kulturell vielfältiges Angebot” in die Stadt und in die aus allen Nähten platzenden Schwebebahnen. Die zuvor leer stehenden Ausstellungslocations, die so genannten Elbahallen am Arrenberg im Stadtteil Elberfeld mit dem idealen Standort direkt an der Wupper zwischen den Schwebebahnstationen Robert-Daum-Platz und Pestalozzistraße, boten 200 Künstlern aus unterschiedlichen Genres auf insgesamt 8.000 Quadratmetern Raum. Ein gutes Dutzend Sprüher, zu zwei fast gleichen Hälften aus lokalen und überregionalen Writern bestehend schufen Installationen, malten Styles und Wandbilder, welche bis heute aus der Schwebebahn zu sehen sind. Die gesprühten Illustrationen zu den Lügengeschichten des Freiherrn von Münchhausen von Felix Gephart und Dominik Hebestreit / Birne stechen stilistisch wie auch formal besonders hervor. Weitere Highlights waren Installationen des Promo Stunt Netzwerks und Georg Zangl, sowie Pieces von Megx, Shad, Gratis, Moner, Moser, Hiteck, Mason und Tasso.
Vom 11. bis zum 18.7. 2010 fand im Edith Stein House in Breslau/Polen das sozial engagierte muralart-Projekt “DIVERCITY” mit amerikanischen, polnischen und deutschen Künstlern statt.
In Zusammenarbeit mit verschiedenen polnischen, amerikanischen und deutschen Künstlern wurden zwei großformatige Fassaden in Breslau bemalt und besprüht.
Die Figuren auf den Fotos 4, 5 und 6 (von links in der oberen Reihe) sind von meinem guten Freund und Künstlerkollegen Christian Bolte. Seine Arbeiten finden Sie auf http://www.christianbolte.de/index.html
In Zusammenarbeit schufen Felix Gephart und Dominik Hebestreit in einem Zeitraum von ca. 6 Wochen (einschließlich Planung und Entwurf) in Wuppertal 2009 dieses monumentale Wandbild als Illustration zu Münchhausens 2. Reise zum Mond auf einer Fassade der ehemaligen Elbafabrik. Der Bildinhalt zeigt verschiedene Charaktere der Weltgeschichte,die sich, wie auf dem Mond üblich auf Fliegen fortbewegen.
Eine gesprühte Illustration zu Gottfried August Bürgers “Münchhausens Wunderbare Reisen und Abenteuer”, entstanden zum NRW-Tag 2008 auf dem Gelände der ELBA-Hallen in Wuppertal.
Entwurf: Felix Gephart
Umsetzung: Felix Gephart und Dominik Hebestreit
RÜCKKEHR IN DIE HEIMAT (Der Baron trägt Pferd und Kutsche)
“Ich nahm Abschied und verließ Rußland um die Zeit der großen Revolution, vor etwa vierzig Jahren, da der Kaiser in der Wiege, nebst seiner Mutter und ihrem Vater, dem Herzoge von Braunschweig, dem Feldmarschall von Münnich und vielen anderen anderen nach Sibirien geschickt wurde. Ich musste, weil mein Litauer (sein Ross) in der Türkei geblieben war, mit der Post reisen. Als sich´s nun fügte, dass wir an einem engen hohlen Weg zwischen Dornenhecken kamen, so erinnerte ich den Postillon mit seinem Horne ein Zeichen zu geben, damit wir uns in diesem engen Passe nicht etwa gegen ein anderes entgegenkommendes Fuhrwerk festfahren möchten. Mein Kerl setzte an und blies aus Leibeskräften in das Horn, aber alle seine Bemühungen waren umsonst. Nicht ein einziger Ton kam heraus, welches uns ganz unerklärlich, ja in der Tat für ein rechtes Unglück zu achten war, indem bald eine andere uns entgegenkommende Kutsche auf uns stieß, vor welcher nun schlechterdings nicht vorbeizukommen war. Nichtsdestoweniger sprang ich aus meinem Wagen und spannte zuvörderst die Pferde aus. Hierauf nahm ich den Wagen nebst den vier Rädern und allen Päckereien auf meine Schultern, und sprang damit über Ufer und Hecke, ungefähr neun Fuß hoch, welches, in Rücksicht auf die Schwere der Kutsche eben keine Kleinigkeit war, auf das Feld hinüber. Durch einen anderen Rücksprung gelangte ich, an der fremden Kutsche vorüber, wieder in den Weg. Darauf eilte ich zurück zu unseren Pferden, nahm unter jeden Arm eins, und holte sie auf die vorige Art, nämlich durch einen zweimaligen Sprung hinüber zu und herüber, gleichfalls herbei, ließ wieder anspannen und gelangte glücklich am Ende der Station zur Herbege.” (Seite 67-68)
Von Oktober bis Dezember 2008 gestaltete die Firma Zinober mit einer aus 8 Künstlern bestehenden Gruppe die Fassade einer Umschaltstation des Energiekonzerns RWE am Herkulesberg in Essen.
Zum NRW TAG 2008 entstand diese Kreuzung aus Piranha und Goldfisch in Zusammenarbeit mit Megx an den Elbahallen in Wuppertal.Das an die Wand gezauberte Birne entstand im Frühjahr 2009 an den Elbahllen in Wuppertal.
Die „Toskana Fassade“ für ein italienischen Restaurant am Deweerthschen Garten, nahe Robert Daum Platz, entstand 2005 als gemeinschaftlicher Auftrag von Martin Heuwold und Dominik Hebestreit in Wuppertal Elberfeld.
Die Auftragsarbeiten für die Firma „Concept“ in Hilden gliedern sich in drei Bereiche.
Die Fassade, die das Logo der Firma trägt ist schlicht Reklame für die Firma und gut von der Herderstraße in Hilden sichtbar. Die visualisierten Handwerker entlang der Mauer des Hofs geben einen Einblick in die handwerkliche Arbeit der Bau- und Immobilienfirma. Das Konzept für die Gestaltung der Wände und der Motive wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden erarbeitet. Die Gartenwand im privaten Bereich des Kunden wurde als letztes im September 2006 in Zusammenarbeit mit Christian Bolte nach einem Urlaubsmotiv auf Wunsch der Familie gestaltet.
Die Fassade der alten Papierfabrik an der Nützenbergerstraße in Wuppertal Elberfeld entstand als Auftragsarbeit im Sommer 2006. Die Motive zeigen unterschiedliche Aspekte der Papierindustrie im Lauf der Geschichte. Die einzelnen Motive (insgesamt 8) innerhalb der Fensterleibung sind ca. 1,40 x 3,80m und wurden von Martin Heuwold und Dominik Hebestreit gestaltet.
2003 gestaltete Dominik Hebestreit die Wand an der St. Konradallee im Hildener Süden ein drittes Mal. Gewünscht wurde eine Visualisierung der Schlagworte: Fröhlichkeit, Sonne, Tanz und Musik
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Fassadengestaltung des Jück/Auftragsarbeit im Jahr 2000 für das Jugendamt der Stadt Hilden in Zusammenarbeit mit Christian Bolte und Torsten Kienast. Die verschiedenen Portraits stehen stellvertretend für das multikulturelle Publikum des Jugendtreffs Jücks.































































































































